Es gibt sie in verschiedenen Farben von Blau über Rot bis Weiß. Die Begonie blüht einjährig, aber dann dauerhaft. Besonders gut wachsen Begonien im Blumentopf als Zimmerpflanze, können aber auch in Kästen auf Balkon und Terrasse kultiviert werden. Beliebt ist die Begonia zudem als Grabpflanze. Hier trumpft sie mit ihrem geringen Pflege Aufwand auf.
Wichtig beim Heranziehen von Begonien ist auf jeden Fall der Standort. Da die Blume keine direkte Sonne verträgt, sollte ihr Platz im Halbschatten liegen. Auf, dem Süden zugewandten, Balkonen ist sie niemals direkt der Sonne auszusetzen.
Wenig Pflege braucht die Begonie auch beim Gießen und Düngen. Sie darf keinesfalls vollkommen austrocknen, ebenso wenig sollte sie übernässt sein. Wenn die Blumenerde noch genügend Feuchtigkeit aufweist, kann man auf das Bewässern erst einmal verzichten. Gedüngt wird idealerweise einmal pro Woche bis zweimal im Monat. Dafür eignet sich am besten Flüssigdünger, der zum Gießwasser hinzu gegeben wird.
Verblühte Pflanzenteile wie Blätter und Blüten gleich entfernen. Die fördert ein erneutes Wachstum und verhindert das Aufkommen von Krankheiten. Sind Begonien von Schädlingen befallen, sollten die betroffenen Stellen sofort behandelt werden, um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden. Häufig treten hier Blattläuse auf, die sich mit einfachen Mitteln aus dem Gartenhandel effektiv entfernen lassen.