Gartenarbeit

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Einen Garten ohne Arbeit gibt es nur dann, wenn die Besitzer einen Gärtner beschäftigen. Ansonsten ist der Garten ein arbeitsintensives Hobby. Eigentlich hat man fast das ganze Jahr über mit Gartenarbeit zu tun. Selbst in den strengen Wintermonaten ist es ratsam, die Bäume und Sträucher immer wieder von der Schneelast zu befreien. Ansonsten würden Äste und Zweige abbrechen und die Bäume Schaden nehmen. Vom Frühjahr bis in den späten Herbst hinein ist ohnehin regelmäßige Gartenarbeit angesagt, angefangen von den Pflanzarbeiten im Frühjahr bis hin zu den Schutzmaßnahmen für den Winter.

Das Herbstlaub darf übrigens ruhig den Winter hindurch liegen blieben. Es wird letztlich dann zu einem natürlichen Pflanzendünger. Aber einige Pflanzen vertragen schlichtweg die Kälte nicht. Sie müssen abgedeckt werden, am besten mit Reisig oder Tannenzweigen. Ganz empfindliche Pflanzen sollten in der Gartenhütte oder dem Keller überwintern. Es empfiehlt sich deshalb diese bereits in transportablen Pflanzkübeln anzusiedeln. Manche Gartenbesitzer sind verwundert, wenn sich im Frühjahr kein Wasser aus dem Gartenanschluss zapfen lässt. Im besten Fall hat dann eine Dichtung den Winter nicht überstanden. Doch wer schlichtweg vergessen hat, die nach außen führenden Leitungen zu sperren, zu entleeren und zu entlüften, muss auch mit größeren Schäden rechnen. Nicht selten zerstört der Frost die in der Außenwand liegenden Wasserleitungen.

Neben den Pflanzarbeiten sind es vor allem Hege- und Pflegearbeiten, die den Alltag der Gartenarbeit bestimmen. Wer einen englischen Rasen haben möchte, der muss jede Woche schon einigen Stunden in die Gartenarbeit investieren, Mähen, Düngen und Wässern. Ganz abgesehen vom Grasschnitt, der ordentlich gelagert oder entsorgt werden muss.