Kraterbeet
Der Name lässt es bereits vermuten, das Kraterbeet hat optisch sehr viel Ähnlichkeit mit einem natürlichen Vulkankrater. Zwar sind in deutschen Gärten die Beete in einer Reihe die üblichste Form um Kräuter, Obst und Gemüse anzubauen. Doch neben den Hoch- oder Hügelbeeten setzt sich heute in den Gärten immer öfter das Beet in Form eines Kraters durch. Kein Wunder, denn die Kraterbeete haben handfeste Vorteile. Denn durch die tiefer gelegte Anpflanzung werden die Pflanzen, besonders in kälteren Regionen, zusätzlich vor Wind und Kältewitterung geschützt. Insgesamt wird in einem solchen Kraterbeet die Wärme einfach besser gespeichert, da die Beete von einem Wall umgeben sind. Selbstredend eignet sich diese Art des Anbaus in erster Linie für wärmebedürftige Gewächse. Grundsätzlich gedeihen hier aber viele Nutzpflanzen prächtig.
