Sehr begehrt sind Terrassenöfen aus Edelstahl oder Gusseisen. Edles Metall sieht einfach fantastisch aus und kann mit Langlebigkeit glänzen. Ihr geringes Gewicht erlaubt es zudem, den Ofen schnell an einen anderen Platz zu stellen. Zudem bietet er eine hohe Wärmeabstrahlung und verhindert auch an zugigen Tagen das Frieren auf der Terrasse. Es gibt Terrassenöfen in verschiedenen Größen, die jedem Zweck angepasst werden können. Kleine Modelle mit einer Höhe von einem Meter, aber auch größere mit bis zu 2m sind erhältlich. Je größer der Terrassenkamin ist, desto mehr Wärme kann es auch abgeben. Wer aber eine große Fläche beheizen will, muss nicht unbedingt den größten Ofen für die Terrasse nehmen, mehrere kleinere, an verschiedenen Stellen platziert, erreichen das beste Wärmeergebnis.
Befeuert wird der Terrassenofen mit Holz. Der Qualm zieht dabei durch den Abzug schnell nach oben ab. Eine geringe Rauchentwicklung ist allerdings nur möglich, wenn der richtige Standort gewählt wird. Ungünstig zum Wind gestellt brennt der Terrassenofen zu schnell ab. Natürlich kann man den Ofen nicht immer drehen, deswegen ist bereits beim Aufstellen darauf zu achten, dass eine ideale Stelle gefunden ist. Geschützt vor Wind und Wetter steht er optimal.
Für alle, die nicht ihn nicht bloß zum Aufwärmen nutzen wollen, gibt es den Terrassenofen mit Grill. Bei diesen Modellen lässt sich einfach ein Metallgitter nach Bedarf einschieben, worauf man bequem Essen zubereiten oder erwärmen kann.