Zumindest im Frühling und Herbst sollte jeder sämtliche Holzgartenmöbel gründlich reinigen und streichen. Vor dem Anstrich steht erst mal die Reinigung auf dem Plan. Gute Holzreinigungsartikel können Sie zum Beispiel im Baumarkt erwerben. Wer weisse Holzgartenmöbel hat, sollte dieser öfter säubern, damit sich Schmutz erst gar nicht an der Außenfläche festsetzen kann. In der Regel werden die Reiniger mit Wasser vermengt, dann auf die trockenen Möbel aufgetragen, anschließend muss alles einwirken. Im Anschluss sind die Oberflächen mit einem feuchten Lappen zu säubern und alle Rückstände gründlich abzuspülen. Wer ein komplettes Holzgartenmöbel Set aus Tischen, Liegen und etlichen Stühlen säubern muss, ist einige Zeit damit beschäftigt.
Sind alle Möbel vollständig getrocknet geht es ans Streichen. Der pflegende Anstrich richtet sich vor allem nach Art und Zustand des Holzes. Alte, rustikale Holzgartenmöbel brauchen gewiss mehr Pflege als neue, vorbehandelte Edelholzmöbel. Für jede Holzart gibt es die optimale Schutzlasur. Der Sinn des Anstreichens ist, die Möbeloberfläche vor Einrissen, Pilzbildung und vorzeitiger Veralterung zu bewahren. Was nützen teure, massive Holzgartenmöbel wenn sie nach 2 Jahren alt und billig aussehen? Durch die Lasur wirken sie dagegen wie neu und sind gut gegen Regen und Verwitterung gewappnet. Daher sollte man sorgsam all seine Holzgartenmöbel streichen und dabei keine Stellen vergessen. Informieren Sie sich beim Händler nach den best geeigneten Pflegeartikeln für Ihre Möbel. Er kann Ihnen zudem ganz genau sagen wie oft der Anstrich des jeweiligen Holzes von Nöten ist.
Prinzipiell lässt sich durchaus sagen, das günstigere Holzartikel mehr zu pflegen sind. Es kommt aber unter anderem darauf an, ob sie vorbehandelt sind und wieviel Anspruch man an deren Werthaltigkeit legt. Wer sich besonders günstige Gartenmöbel aus Holz hinstellt, wird sich vielleicht früher neue anschaffen als jemand der hoch exklusive Teakstühle kauft.