Wer sich eine Schaukel kaufen möchte, muss zuerst überlegen, welche Art es sein soll. Nun gibt es den Klassiker auf vier Füßen. Dieser benötigt viel Platz im Garten. Zudem muss ein stabiler und ebener Grund vorhanden sein, da sonst die Schaukel leicht kippen könnte.
Anders ist es mit der frei hängenden Schaukel. Diese lässt sich an Ästen fest machen und hat damit den geringsten Platzbedarf. Einziger Nachteil ist hier der offensichtliche Standort. Wer über keinen geeigneten Baum verfügt mit ausreichend dicken Ästen, wird auf diese Schaukel ebenso verzichten müssen. Kleine Obstbäume eignen sich nicht dafür.
Beim Kauf der richtigen Schaukel ist neben der Art auch der Aufbau wichtig. Angegeben sind immer zulässige Maximalgewichte, die selbstverständlich einzuhalten sind. Eine überlastete Schaukel verbiegt sich nicht nur gefährlich, sie droht sogar zu brechen, was zu Verletzungen führen kann. Die Sitzfläche muss außerdem so breit sein, dass jeder bequem darauf Platz finden kann, ohne sich eingeengt zu fühlen.
Als Kinderspielgerät ist die Gartenschaukel für Erwachsene nicht gedacht, dafür gibt es andere Modelle, die kindgerecht gestaltet sind. Dies ist unbedingt zu beachten. Auch wenn alle auf dem Markt getesteten Schaukeln den Sicherheitsstandards entsprechen, so kann man Unfälle mit dem richtigen Umgang der Geräte relativ gut vermeiden. Dann steht dem Spaß und der Entspannung mit der eigenen Schaukel im Garten auch nichts mehr im Wege.