Buschbohnen

Ihr Name sagt es bereits, Buschbohnen wachsen als etwa 0,4 Meter hohe Büsche. Im direkten Vergleich zu anderen Bohnensorten, kann man die Buschbohne durchaus in die Kategorie genügsame Nutzpflanze einordnen. Als optimalen Standort sollte der Hobbyanbauer ihr allerdings einen möglichst warmen Sonnenplatz gewähren. Bei den Bodenverhältnissen hingegen sind diese Bohnen wesentlich bescheidener, sie wachsen beinahe auf jedem Untergrund.

Buschbohnen pflanzen
In der Regel wird in der Zeit zwischen Mai und Juni gepflanzt. Zwischen den einzelnen Pflanzreihen sollte genügend Abstand gehalten werden. Gerade am Anfang ist auf eine regelmäßige Wassergabe zu achten, damit die Pflanze viele Früchte trägt.

Man muss sich allerdings im klaren darüber sein, dass Busch- wie auch andere Bohnen zu den arbeitsintensiven Gemüsepflanzen zählen. Mit einer einmaligen Ernte ist es nicht getan, die Früchte sind über mehrere Wochen bis Monate zu pflücken.

Verwendung in der Hausküche
Gekocht sind die Hülsenfrüchte ein delikater Nährstofflieferant, in Kombination mit gebratenem Speck oder in Suppen allseits beliebt hierzulande. Des weiteren gibt es etliche, vornehmend  deftige, Gerichte, die einfach in der Zubereitung sind. Kommen Sie aber bitte keinesfalls auf die Idee, Buschbohnen oder andere Bohnensorten in rohem Zustand zu verzehren. Erst beim Erhitzen werden deren unbekömmliche Giftstoffe abgetötet, abgesehen davon sind ungekochte Bohnen alles andere als ein Leckerbissen.