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Kräuter aus dem Garten

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Frische Kräuter aus dem Garten sind einfach wunderbar. Dabei kann man in fast jedem Garten auch einen Kräutergarten anlegen, dafür findet sich immer Platz. Auf wenigen Quardratmetern Fläche können die wichtigsten Kräuter für den täglichen Bedarf gezüchtet werden. Meist reicht es aus, einen Sonnen durchfluteten Standort zu finden und im Sommer regelmäßig zu gießen. Die meisten Kräuter überstehen zudem den Winter ohne Probleme. Das Abdecken mit Tannenreisig oder Laub reicht voll und ganz aus. Im eigenen Kräutergarten lassen sich nicht nur die klassischen Salatkräuter wie Dill, Schnittlauch und Petersilie, sondern auch zahlreiche Arten von Thymian, Rosmarin, Minze und Salbei züchten. Die Vielfalt ist hier fast unbegrenzt und letztlich auch eine Wissenschaft für sich. Natürlich schmecken die frisch geschnittenen Kräuter am besten. Doch auch nach dem Trocknen oder Einfrieren verlieren diese nur wenig von ihrem Aroma und lassen sich so hervorragend konservieren.

Gartenkräuter dienen aber nicht nur zum Würzen von Salat und Speisen, sondern lassen sich auch gut als Heilkräuter nutzen. Verwendet werden dabei sowohl frische Kräuter als auch getrocknete Bestandteile oder Extrakte und Öle von Kräutern. Am weitesten verbreitet ist die Verwendung von Heilkräutern als Teeaufguss. In Form von einem Aufguss oder Absud lassen sich Kräuter oder Teile davon nicht nur zu innerlichen Anwendung als Getränk nutzen, sondern auch zur äußerlichen Anwendung als Kompressen. Natürlich entfaltet auch ein Kräuterbad mit Rosmarin, Melisse oder Pfefferminze seine entspannende und heilende Wirkung. Die ätherischen Öle werden nicht nur über die Haut aufgenommen, sondern auch gleichzeitig inhaliert.