Die Blätter von Schokoladenwein Pflanzen sind abgerundet und gefächert. Diese bilden deckende Blattteppiche, welche sich üppig ausbreiten. Während bereits die Blätter willkommene Abwechslung zu herkömmlichen Kletterpflanzen bieten, sind es besonders die Früchte, welche ins Auge stechen. Es bilden sich graugrüne Gurken heraus, welche bis zur Reife verblassen. Darin befindet sich weißes Fruchtfleisch und schwarze Samen. Diese Früchte sind jedoch in den heimischen Breitengraden nicht essbar. Zudem bilden Akebien Pflanzen diese hierzulande nur schwach aus.
Pflege, Standort und Boden
Die Pflege der Akebie gestaltet sich recht einfach. Neben dem sonnigen Standort, benötigt die Pflanze regelmäßig Wasser und windgeschützte Plätze. Düngen ist nicht erforderlich, wenn der Boden bereits sehr nährstoffreich gewählt ist. Überwässerung ist zu vermeiden, daher beim Gießen erst tätig werden, wenn die oberste Erdschicht ausgetrocknet ist.
Überwinterung
Die Akebie ist winterhart, überwintern im Garten ist in aller Regel problemlos möglich. Hier zeigt sich, dass die Klettergurke mit den hiesigen Witterungsbedingungen sehr gut zurecht kommt. In Weinbaugebieten ist die Kletterpflanze sogar immergrün. In kälteren Regionen verliert sie jedoch ihr Laub, wenn auch erst im Winter.
Besser mit Rankhilfe
Da es sich beim Blaugurkenwein um kletternde Pflanzen handelt, benötigen diese vor allem in den ersten Jahren Rankhilfen. Die jungen Pflanzen werden diese dankbar annehmen, daher sollte bereits früh die spätere Wuchsrichtung fest gelegt sein.
Akebie schneiden
Rückschnitte niemals zu häufig durchführen. Etwa alle drei bis vier Jahre reicht es aus, wenn Triebe eingekürzt werden. Zu diesem Zeitpunkt sollte der Schnitt stärker ausfallen, um Neuaustriebe anzuregen.