Für kleine Flächen ist es daher ratsam sich einen Handrasenmäher anzuschaffen. Diese lassen sich einfach bedienen und können an vielen Stellen eingesetzt werden. Während beim elektrischen Mäher noch die Maschine, die ganze Arbeit macht, ist der Handmäher nur mit der guten alten Körperkraft zu bedienen. Er wird einfach auf dem Rasen nach vorne geschoben und schneidet so mit Hilfe von rotierenden Sensen das Gras kurz. Auch auf schrägen oder schlecht zugänglichen Flächen sind handbetriebene Rasenmäher den schweren, elektrischen oft überlegen. Durch sein geringes Gewicht kann er frei postiert werden. Lästige Kabel und schwere Motoren entfallen, wodurch das Mähen barrierefrei, umweltschonend und leise zur Hand geht.
Sehr praktisch sind Handmäher mit Fangkorb. Dieser sammelt das anfallende Gras schnell ein und kann nach getaner Arbeit auf dem Kompost geleert werden. Dabei sind die Fangkörbe durch einen simplen Mechanismus am Rasenmäher befestigt, wodurch sie sich mit einem einzigen Griff davon lösen und wieder einrasten lassen, sehr praktisch. Weil das händische Einsammeln des Grases entfällt, ist die Arbeitserleichterung schon enorm. Die paar Euro mehr für den Auffangkorb sind somit gut investiert.
Handrasenmäher inklusive Fangkorb kann man z.B. in Baufachmärkten bekommen. Markenprodukte sind hier bereits ab ca. 40 Euro erhältlich. Gebrauchte Mäher sind eine gute Alternative, die gibt´s schon für unter 20 Euro. Durch den geringen Verschleiß sind die Mährer auch nach einigen Jahren noch gebrauchstauglich, lediglich die Klingen sind des öfter mal zu schärfen. Schärfen lassen kann man Handrasenmäher in jeder Stadt, oder Sie machen es eben selbst.