Rasenpflege

Um Krankheiten und Pilzbefall zu meiden, ist eine gute Rasenpflege unabdingbar. Zudem lädt ein gepflegter, schöner Rasen zum gemütlichen Verweilen im Garten ein. Und schließlich will man seinen Gästen die nächste Grillparty auf einer makellosen Grünfläche präsentieren. Bei kleinen Schönheitsfehlern muss aber keiner verzweifeln, denn die Gräser gehören zu den robusten Pflanzenarten, ernsthafter Krankheitsbefall ist recht selten. Hier die wichtigsten Rasenpflege Tipps, die jeder Gartenfreund beherzigen sollte:

Das A und O der Rasenpflege ist regelmäßiges Gießen. Vor allem bei neu gepflanzten Grasflächen ist die Wasserzufuhr ein entscheidendes Kriterium für eine gesunde Entwicklung. Lesen Sie dazu auch unser Kapitel Rasen Bewässerung.

Ebenso dürfen das Düngen beziehungsweise Mulchen nicht außer Acht gelassen werden. Wie bei anderen Pflanzendüngungen ist die Devise: Nicht zu viel und nicht zu wenig Nährstoffe verteilen. Nähere Infos unter Rasen düngen.

Vielen Hobbygärtnern gar nicht geläufig, aber nicht unwesentlicher Bestandteil eines umfangreichen Pflegeprogramms, sind das vertikutieren respektive aerifizieren. Diese Maßnahmen verbessern die Luftzirkulation und beseitigen Rasenfilz und sollten hin und wieder praktiziert werden. Siehe Rasen vertikutieren und aerifizieren.

Grundsätzlich gilt: Desto intensiver die Nutzung der Grünflächen, umso höher der Aufwand für Rasenpflege. Wer einen repräsentativen, besonders feinen Rasen wünscht, muss ebenfalls mehr Zeit für die Pflege investieren.