Die richtige Wintergarten Planung
Die Wintergarten Planung sollte Hand und Fuß haben, damit sich der Aufwand auch wirklich lohnt. Schließlich soll es ein gemütlicher Wohnraum und keine Abstellkammer werden. Doch auch Wintergärten als Wohnraum können auf vielfältige Art genutzt werden, als Atelier, Lese- oder Fernsehecke, Pflanzenparadies oder einfach nur für gemütliche Abende.
Eine tolle Lösung ist natürlich ebenfalls, Wintergärten als Übergang vom Haus zum Garten nutzen zu können. Umweltfreundlich und clever ist die Nutzung der Dachfläche eines Wintergartens für Sonnenkollektoren. Wie auch immer, wer einen Wintergarten sein eigen nennen darf, wird aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Wo sonst hat man die Möglichkeit, sich in einem lichtdurchfluteten Raum mit Blick zum Himmel zurück zu lehnen und zu entspannen. Für die Wintergarten Planung und Ausführung sind sieben Dinge unverzichtbar:
- der Standort
- das Baurecht
- die Bauvorbereitung
- die Be- und Entlüftung
- die Beheizung
- die Beschattung
- die Glasart
Bei der Wintergarten Planung sollte zuerst geklärt werden, welche Größe, Form und Farbe das Objekt haben soll. Grundriss, Form und Schmuckelemente des Daches müssen mit dem Gebäude abgestimmt sein. Das Baurecht spielt beim nachträglichen Anbau an ein bereits bestehendes Haus eine sehr große Rolle. Ärger mit den Behörden muss sich schließlich niemand einhandeln. Die Bauvorbereitung bezieht sich auf das Fundament, den Fußboden, die Heizung und ähnliches. Bei der Be- und Entlüftung hat man die Wahl zwischen der herkömmlichen Art (Fenster und Türen) und einer motorischen Lüftung über Gebläse. Die Beheizung richtet sich nach der Nutzungsart. Kann man bei ganzjährlicher Nutzung den Wintergarten eventuell an die Hausheizung anschließen oder soll eine Fußbodenheizung eingebracht werden? Die Beschattung kann auf sehr vielfältige Art erfolgen. Raffstores, Jalousien, Rollos, Markisen, aber auch eine Beschattung durch Pflanzen ist möglich. Die Auswahl des Glases hängt wieder von der Nutzungsart des Wintergartens ab. Wird eine Wärmedämmung benötigt, müssen hohe Sicherheitsanforderungen beachtet werden und natürlich kann auch die Verglasung den Sonnenschutz teilweise mit übernehmen.


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