Begonien (Begonia) Pflege

    Schaut man sich einmal die Vielzahl der blühenden Pflanzen an, welche bevorzugt gekauft werden, fällt besonders die Begonie  (Begonia) auf. Sie zählt zu den Königinnen der Topfpflanzen und begeistert immer wieder durch ihre Anspruchslosigkeit bei der Pflege. Auch Anfänger, die bisher kein Glück mit Blumen hatten, können mit dieser schönen Pflanze große Erfolge erzielen.

    Es gibt sie in verschiedenen Farben von Blau über Rot bis Weiß. Die Begonie blüht einjährig, aber dann dauerhaft. Besonders gut wachsen Begonien im Blumentopf als Zimmerpflanze, können aber auch in Kästen auf Balkon und Terrasse kultiviert werden. Beliebt ist die Begonia zudem als Grabpflanze. Hier trumpft sie mit ihrem geringen Pflege Aufwand auf.

    Ein halbschattiger Standort ist für Begonien optimal
    Wichtig beim Heranziehen von Begonien ist auf jeden Fall der Standort. Da die Blume keine direkte Sonne verträgt, sollte ihr Platz im Halbschatten liegen. Auf, dem Süden zugewandten, Balkonen ist sie niemals direkt der Sonne auszusetzen.

    Begonien mäßig wässern und düngen
    Wenig Pflege braucht die Begonie beim Gießen und Düngen. Sie darf keinesfalls vollkommen austrocknen, ebenso wenig sollte sie übernässt sein. Wenn die Blumenerde noch genügend Feuchtigkeit aufweist, kann man auf das Bewässern erst einmal verzichten. Gedüngt wird idealerweise einmal pro Woche bis zweimal im Monat. Dafür eignet sich am besten Flüssigdünger, der zum Gießwasser hinzu gegeben wird.

    Welke Pflanzenteile entfernen
    Verblühte Pflanzenteile wie Blätter und Blüten gleich entfernen. Die fördert ein erneutes Wachstum und verhindert das Aufkommen von Krankheiten. Sind Begonien von Schädlingen befallen, sollten die betroffenen Stellen sofort behandelt werden, um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden. Häufig treten hier Blattläuse auf, die sich mit einfachen Mitteln aus dem Gartenhandel effektiv entfernen lassen.